Service

feinwild möchte, dass jedes Kleidungsstück für seinen Träger ein besonderes Teil wird und ihn über eine lange Zeit begleitet.

Aus diesem Grund schließt ein umfassender Service auch die Zeit nach dem Kauf  ein.

 

Nichts zum Anfassen?

Klar – wer überlegt, sich ein solches Kleidungsstück zuzulegen, möchte zumindest wissen, wie es sich anfühlt. Und weil auch die Farbdarstellung auf dem Bildschirm nicht ohne Tücken ist, werden gerne Farb- und Stoffmuster verschickt.

 

Toll, aber die Farbe, könnte ich auch…?

Ja. Generell bietet feinwild die Möglichkeit an, ein bestimmtes Modell auch aus einem alternativen Stoff zu bekommen.

Lass’ Maren deine Vorstellungen wissen.

 

Unsichere Größe?

Bei Fragen, wie es mit der richtigen Größe steht, kann dir die Tabelle helfen oder auch ein Anruf.

 

Anhand dieser Tabelle kannst du die richtige Größe ermitteln. Dazu einfach mit einem Maßband locker waagerecht die stärksten Stelle der Brust und der Hüfte sowie die schmalste Stelle der Taille messen.

Die angegebenen Maße beziehen sich auf eine Körpergröße von 1,68-1,71m.

 

 

(Tabelle)

 

 

Bei Abweichungen von diesen Maßen bietet feinwild – sofern es das Modell zulässt – den besonderen Service an, es für dich anzupassen.

 

Zu lang? Zu kurz?

Das gilt selbstverständlich auch für alle Kleidungsstücke, die für dich etwas mehr oder weniger Länge haben sollten.

 

Ein schönes Teil – aber wie pflege ich es richtig?

Die Verwendung hochwertiger Materialien und ungewöhnlicher Kombinationen verlangt des öfteren besondere Fürsorge.

Sofern es die Pflegehinweise in dem Kleidungsstück erlauben, lässt sich mit kleinen Tricks und ein wenig Wissen die Sache oftmals leichter machen.

 

Seide:

-mit etwas Vorsicht kann Seide kurz und behutsam mit wenig Feinwaschmittel gewaschen werden. Das heißt schwenken, nicht reiben, bürsten, wringen oder ähnliches.

-lauwarm ausspülen und kalt nachspülen – falls nötig, ein bisschen Essigwasser frischt hierbei die Farbe auf und behebt stumpfe Oberflächen nach falschem Waschen.

-anschließend in einem Tuch ausdrücken und hängend trocknen – nicht in der Sonne oder in der Nähe von Heizungen….

-mit Ausnahmen von Wildseide, die trocken gebügelt wird, möchten alle anderen Seidenarten noch leicht feucht von links gebügelt werden.

 

-Vorsicht bei Wasser und Dampf, die können Flecken hinterlassen.

-Seidenstücke hängend oder gerollt aufbewahren, ansonsten Bruchgefahr an den Legefalten.

 

Wolle:

Vorweg: Die enormen Selbstreinigungskräfte der Wolle zu nutzen, spart Zeit, Geld und Mühe und schonen das gute Stück…

-so genügt es oft, Wolltextilien eine Nacht im Freien zu gönnen und sie auslüften zu lassen – Knitterfalten glätten sich, Gerüche aller Art verschwinden…

-falls nötig das Kleidungsstück mit wenig Wollwaschmittel in viel kaltem Wasser vorsichtig ausdrücken. Auch hier gilt, keine grobe Behandlung und langes

Einweichen vermeiden.

- in ein Handtuch einrollen, ausdrücken und liegend trocknen.

-gebügelt wird mit einem feuchten Tuch oder Dampf, jedoch nur kurz, da Wolle  sonst an Elastizität verliert.

 

 

Puuh, eine Menge an Information, aber ich hätte da trotzdem noch eine Frage…

Hier gibts offene Ohren für alle Fragen, die noch nicht beantwortet sind und sich rund um die Kleidung auftun- lass es uns wissen.